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Hier finden Sie das Konzept fuer kostenlose Hotel-Aufenthalte in einem sehr langen Zeitraum
Foto: Suedtirol Marketing / Frieder Blickle
"Wunderbare Hotels kann man jetzt geniessen und erst sehr viele Jahre spaeter bezahlen."
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Neues Hotel-Buchungs-Konzept: >Urlaube ohne sofortige Bezahlung< Hotelgaeste koennen ab sofort in Luxus-Hotels in Suedtirol Urlaube verbringen, ohne zu bezahlen.
Die Gaeste bekommen am Ende des Aufenthalts zwar eine Rechnung, brauchen diese aber nicht sofort bezahlen, sondern nur unterschreiben. Bezahlen erst Jahre spaeter, wenn sie es wollen, oder dann, wenn sie nicht mehr da sind. Die Grundidee: Luxushotels, zum Beispiel in Suedtirol, mit drei, vier oder auch fuenf Sternen bekommen hier die Moeglichkeit, eine Anzahl der Komfort-Zimmer des Hauses, die in der Nebensaison laut eigener Hotel-Statistik der Vorjahre unbelegt geblieben sind, in der Nebensaison mit Stammgaesten mittels kostenloser Aufenthalte zu belegen. Einfaches Prinzip: So lange ein mindestens 65 Jahre alter Gast lebt, braucht er die Hotelrechnungen nicht bezahlen, wenn er es nicht will. Am Ende eines jeden kuenftigen Jahres nach seinem unterschriebenen Hotelaufenthalt wird der betreffende Gast von einem vereidigten Notar schriftlich befragt, ob er den Gesamtbetrag in dem Jahr begleichen moechte, oder nicht. Wenn nicht, wird er im darauf folgenden Jahr wieder schriftlich befragt. So kann er die Begleichung der Hotelrechnungen beliebig verlaengern, und gleichzeitig doch immer wieder kostenlos dort Urlaub verbringen. Die Grenzen der Aufenthalts-Anzahl fuer jeden Gast entscheidet das jeweilige Hotel. Aus Sicht des Hotels: Immer wieder bleiben, besonders in den letzten Jahren, in der Nebensaison viele Zimmer in Suedtiroler Hotels, wie auch in anderen Regionen der Alpen, leider unbelegt und ungenutzt, weil nicht genuegend Feriengaeste ausserhalb der Hauptsaison Aufenthalte buchen. Der Grund ist auch, weil die Dauer der Aufenthalte kuerzer geworden ist in den vergangenen Jahren. Die Zimmerueberstaende der Hotels koennen aber mit diesem relativ einfach zu handhabenden System zusaetzlich vergeben werden. Dadurch entstehen zwar zunaechst geringere zusaetzliche Kosten fuer Speisen, Zimmerservice und Waesche, aber langfristig werden auch erhebliche zusaetzliche Einnahmen erzielt, die sich im Laufe der Jahre summieren. Es ist sozusagen ein langfristiges Sparkonto der Hotel-Inhaber, in einer Zeit, in der angespartes Geld ohnehin keine Zinsen bringt. Und das auf sehr lange Sicht in die Zukunft. Die Durchfuehrung: In jedem Jahr nach seinen Aufenthalten in den betreffenden Hotels bekommt der Hotelgast, der diesen Service in Anspruch nimmt, per Einschreiben vom vereidigten Notar eine Aufstellung mit dem aktuellen Kontostand seiner Hotelaufenthalte. Der angeschriebene Hotelgast fuegt der dreifachen Aufstellung, die an seine Adresse per Einschreiben geschickt wurde, seine Unterschrift hinzu, und sendet die zweifache Auflistungen mit seiner Unterschrift versehen, ohne Kommentar, per Einschreiben an den Notar zurueck. Lediglich mit seiner Unterschrift versehen, verlaengert der Hotelgast die Forderungen der Hotels wieder automatisch um ein weiteres Jahr. Im Jahr darauf kann auch eine um einen weiteren Urlaubsaufenthalt hinzugefuegte Aufstellung erfolgen, wie im Jahr zuvor. Das Prozedere wird deshalb von einem vertrauenswuerdigen Notar durchgefuehrt, weil der Hotelgast ja auch verschiedene Hotels in Suedtirol oder in anderen Regionen mit dieser Abrechnungs-Methode besucht haben kann und der Hotelgast und auch das Hotel dabei mit absoluter Verschwiegenheit des Notars rechnen kann. Jedes Hotel bekommt dann auch eine konkrete, vertrauliche Aufstellung der individuell fuer dieses Hotel zu zahlenden Positionen des jeweiligen Gastes vom Notar. Keine Unterschrift am Ende des Jahres? Dann bitte zahlen! Sollte allerdings die aktuelle Aufstellung der Gesamtrechnung nicht mit der originalen Unterschrift des betreffenden Gastes an den Notar zurueckgesandt werden, ist der Gesamtbetrag innerhalb von 60 Tagen zu zahlen auf das Konto des Notars, der die Einzelbetraege an die entsprechenden Hotels weiterleitet. Ist der Betrag dann noch nicht am Ende des zweiten Monats, eingegangen, kommt es zu einem normalen, freundlichen Mahnverfahren. Die Wahrheit ist aber auch... Falls aber nach dem Ableben des Gastes kein Geld mehr vorhanden sein sollte, und auch keinerlei Erbe vorhanden ist, was allerdings sehr unwahrscheinlich ist, bekommen diese Hotels leider nichts mehr ausgezahlt, das muss hier auch klar gesagt werden. Doch diese Wahrscheinlichkeit ist sehr gering, denn Rentner und Pensionaere geben nicht in ihren letzten Lebensjahren alle ersparten Geldreserven aus, denn sie wissen ja nicht, wann sie nicht mehr da sein werden und kein Geld mehr benoetigen. Sie sparen daher, laut repraesentativer Umfragen, immer weiter bis zum Lebensende. Sie vererben das Angesparte dann lieber ihren Kindern und Enkeln. Doch bevor diese es bekommen, werden dann zuerst rein rechtlich die Hotelrechnungen beglichen. Falls der Gast dann nicht mehr leben sollte, denn es leben ja nicht alle gleich lange, zahlen die Erben die Hotelaufenthalte der Eltern aus dem ererbten Vermoegen. Sie sind dazu rechtlich vollstaendig verpflichtet, wenn sie das Erbe antreten. Auswahl der entsprechenden Gaeste des Hauses Die Wahrscheinlichkeit, dass kein Vermoegen mehr vorhanden sein sollte, ist sehr gering, denn die Inhaber der Hotels und deren Personal kennen ja Gaeste in der Regel sehr gut. Denn es werden fuer diese Moeglichkeit der Abrechnung ja auch meistens Stammgaeste eines Hotels dazu angesprochen, zu denen die Hotelleitung entsprechendes Vertrauen hat, und die zum Ausdruck gebracht haben, dass sie eigentlich gern noch ein wenig mehr dort Urlaub machen moechten, wenn es nicht so viel Geld kosten wuerde. Man moechte eben nicht staendig das Ersparte zu sehr angreifen. Es soll moeglichst viel fuer die Erben bleiben, auch wenn es derzeit ueberhaupt keine Zinsen gibt. Die grosse Sicherheit des Vorhandenseins einer Erbsubstanz wird durch den optischen Eindruck der Gaeste mit ziemlicher Sicherheit bestimmt und durch die frueheren Berufe oder den beruflichen Werdegang, den man in individuellen Gespraechen mit dem Gast durchaus erfahren kann. Beweisen muss der Gast allerdings nicht, dass er relativ gut situiert oder gar wohlhabend ist. Aber oft hat er schon an mehreren Jahren mit seiner Ehefrau Urlaube in entsprechenden Hotels verbracht. Das schafft entsprechendes Vertrauen. Entstehende Kosten fuer das Hotel Direkte Kosten fuer das Hotel, wenn die Rechnungen der frueheren Gaeste beglichen werden, entfallen nur in sehr geringem Umfang von wenigen Prozenten fuer eine Bearbeitungsgebuehr und das Honorar des beauftragten Notars. Die konkreten Betraege werden an dieser Stelle noch nicht genannt, sie liegen aber insgesamt unter 10 Prozent. Wer hatte die Idee zu dem Konzept? Die meisten Hotelbesitzer in Suedtirol kennen mich, Carl H.Brinker, schon sehr lange. Seit 15 Jahren stelle ich Suedtiroler Hotels schon vor im Internet. Sie finden auch jetzt noch meine Hotel-Darstellungen unter www.Meran.de und vielen anderen Internet-Adressen, zum Beispiel: Suedtirol-Rating.de , Suedtirol-Ranking.de , Meran.ag , Suedtyrol.ag Dolomiten-Welterbe.de , Burggrafenamt.de , Etschtal.de. Eisack.de , Martelltal.de MeranOnline.de , Tappeinerweg.de , Partschins.de , Rabland.de . Texelgruppe.de Alpin-Hotels.de , Dolomiten-Ski.de , Dolomiten-Skiarena.de , Schloss-Juval.de Texelbahn.de.de , Waalwege.de , Welterbe-Dolomiten.de , Dolomiten-Welterbe.de Mehr Informationen? Wenn Sie mehr Informationen ueber das Konzept wuenschen, senden sie uns bitte eine Mail unter: Suedtirolreisen@gmail.com oder CHBrinker@t-online.de _________________________________________________ Ich verspreche Ihnen mit meinem Ehrenwort: Wir werden alle Kontakte mit Ihnen sehr, sehr diskret behandeln. Die Kontakte, die wir miteinander fuehren, ob Mails, Briefe,Telefonate, oder persoenliche Gespraeche, alles bleibt absolut vertraulich. Sie koennen sich darauf einhundertprozentig verlassen. Verschwiegenheit gegenueber anderen Hotels oder anderen Personen wird absolut versprochen und eingehalten. Niemand, ausser dem beauftragten Notar, erfaehrt jemals etwas ueber Ihre Anfrage oder auch Ihre Beteiligung an dem System in Zukunft. Mit freundlichem Gruss Carl H. Brinker